Jin Shin Jyutsu ist Weisheit


Was klingt wie eine asiatische Kampfsportart, ist in Wahrheit eine leise Kunst. Asien ja - Jin Shin Jyutsu hat seinen Ursprung in Japan - nur kommt es so ganz und gar ohne das kämpfende Element aus.

 

Für nahezu jeden von uns heißt es zunächst: Wie um Himmels Willen spreche ich das aus? Keine Sorge: Schon hier zeigt sich das erste Mal der mühelos einfache Charakter dieser weisen Kunst: Strömen. Einfach nur strömen? Ja. Natürlich läßt sich Jin Shin Jyutsu auch japanisch aussprechen. Dann klingt es recht nah am Original in etwa so: Djin Schin Djiutsu. Das eingedeutschte Wort Strömen leitet sich von der universellen Energie ab, die uns alle durchströmt. 

 


Jin Shin Jyutsu ist Kunst


Jin Shin Jyutsu ist die Kunst, in Harmonie mit dieser universellen und doch jedem eigenen Energie zu schwingen & zu leben. Leise zu leben. Das Strömen kommt ganz gut ohne großes Tun & Tönen aus. Es braucht für's Händeln weder Musik, noch Atemgeräusche & auch keine Sportgeräte. Man legt die Hände behutsam auf bestimmte Energietore und kommt dabei durch eine tiefe Entspannung zu sich selbst. Daraus ergeben sich tiefgreifende Erkenntnisse und manch wunderbares Aha.

 

 

 Entstanden aus innerer Weisheit & von Generation zu Generation mündlich überliefert, geriet Jin Shin Jyutsu zunächst in Vergessenheit. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts erweckte der Japaner Jiro Murai dieses innere Wissen aus dem Schlaf.